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Häuser per 3D-Druck

Einen schönen guten Tag!

Mein Name ist Thomas Noll, ich arbeite als Baufinanzierungsspezialist bei der Volksbank Stade-Cuxhaven eG in der Filiale Hemmoor.

Uns erreichen auch immer wieder mal Anfragen von Baufinanzierungs-Interessierten, ob wir nicht auch schon ein paar Unternehmen empfehlen können, die Ein- oder Mehrfamilienhäuser schnell und günstig im 3D-Druck erstellen. Leider müssen wir bisher noch darauf verweisen, dass sich die 3D-Drucktechnik zwar auch im Hausbau rasend schnell weiterentwickelt – sich aber in Deutschland noch keine ernstzunehmenden Anbieter finden lassen. Tatsächlich funktioniert das „Drucken“ von Häusern schon in der Praxis – immerhin konnte 2016 in Dubai schon ein kleineres Bürogebäude mit ca. 250 qm Nutzfläche errichtet werden. Der Preis betrug zudem nur die Hälfte eines konventionell erstellten Gebäudes, die „Druckzeit“ umfasste auch nur 17 Tage. Seit geraumer Zeit etabliert sich in den USA ein amerikanisch-russisches Start-up, nachdem es bewiesen hatte, dass es für unter 10.000 Dollar in nicht einmal 24 Stunden ein kleines 38 qm „Haus“ inkl. Wohnzimmer, Kochnische, Bad und Flur „drucken“ kann.

„3D-Druck“ trifft nicht ganz den Punkt

Dabei weckt der Begriff „3D-Druck“ Assoziationen, die sich in der nüchternen Praxis etwas anders darstellen. Im Vergleich zu einem handelsüblichen 3D-Drucker – der in der DIY-Variante für Zuhause schon für Kampfpreise von 150 bis 300 Euro erhältlich ist, warten die Modelle für den „flotten und günstigen“ Hausbau mit ziemlich komplexer Technik und verschiedenen Bauarten auf. Der simple 3D-Drucker baut seine Werke aus erhitztem Plastik oder anderen Materialen, die mit einer in allen drei Dimensionen („3D“) bewegbaren Düse aufeinandergeschichtet werden. Im 3D-Hausbau haben sich bisher zwei Vorgehensweisen durchgesetzt: Zum einen gibt es stationäre Anlagen, die Wände oder andere Formelemente aus Beton drucken bzw. formen. Diese Fertigbauteile werden dann am finalen Standort herkömmlich zusammengefügt. Die etwas spektakulärere Variante besteht im Prinzip aus einer mobilen Beton-Spritze, die in der Mitte des zukünftigen Hauses platziert wird – und um sich herum das 3D-Haus Schicht für Schicht mit Beton oder anderen flüssigen Baumaterialien erstellt. Aus diesem Grund verfügen die Häuser des Start-ups „Apis Cor“ und anderer Pioniere über wesentlich mehr runde Formen. In Nantes wurde 2018 schon ein größeres – aber immer noch einstöckiges – Einfamilienhaus mit 96 qm Wohnfläche gedruckt – und nach der beeindruckenden Bauzeit von nur 24 Stunden direkt von einer Familie bezogen.

Noch nicht praxisreif

Sie sehen, die Technik macht schon enorme Fortschritte, die Testphasen liefern auch durchweg vielversprechende Ergebnisse – von einer Serienreife sind die 3D-Häuser leider noch ein wenig entfernt. Natürlich behalten wir die Entwicklung genau im Blick – nicht auch zuletzt auch aufgrund der Preisvorteile und der unglaublichen Baugeschwindigkeit, die zukünftig viel mehr Familien den Traum von den eigenen vier Wänden ermöglichen könnten. Wenn sie aber persönlich nicht 5 oder 10 Jahre warten möchten, empfehlen wir Ihnen, einfach mal mit uns zu sprechen – die „traditionelle“ Bautechnik hat sich mittlerweile ebenfalls enorm weiterentwickelt und erlaubt das vergleichsweise günstige Integrieren von Funktionen, die vor ein paar Jahren noch deutlich teurer und komplizierter umzusetzen waren. Dementsprechend können ich und meine Kolleginnen, Kollegen Ihnen individuell passende Finanzierungen anbieten und zusammen mit zuverlässige Bauunternehmen in Ihrer Region Ihren Traum vom Eigenheim schon heute verwirklichen.

Beste Grüße,

Thomas Noll
Baufinanzierungsspezialist der Volksbank Stade-Cuxhaven

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Guten Tag,

Thomas Noll - Baufinanzierungsspezialist der Volksbank Stade-Cuxahven - altersgerechte Wohnen

ich bin Thomas Noll und arbeite als Baufinanzierungsspezialist der Volksbank Stade-Cuxhaven eG in der Filiale Hemmoor.

Wir werden alle älter. Das ist eine unbestreitbare Tatsache. Aufgrund der demografischen Entwicklung ist aber auch festzustellen, dass wir älter werden als die Generationen vor uns. Viele Menschen können nach Beendigung ihrer aktiven Arbeitszeit noch lange den verdienten Ruhestand genießen.

Dies ist eine sehr positive Entwicklung. Andererseits haben sich die in früheren Zeiten vorherrschenden Großfamilien fast vollständig aufgelöst. Wohnten vor 100 oder weniger Jahren noch drei oder sogar vier Generationen unter einem Dach und kümmerten sich umeinander, legen Großeltern, Eltern und erwachsene Kinder mittlerweile viel Wert auf einen autarken Lebensstil und fühlen sich wohl in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus. Um aber auch im hohen Alter die gewohnten vier Wände nicht verlassen zu müssen, sind oft bestimmte Anpassungen notwendig. Aufzüge, Boden-Niveau-Anpassungen oder Hilfen im Sanitär-, Schlaf- oder Küchenbereich erleichtern deutlich den Alltag von Senioren.

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Jens Uhlmann

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