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Wärmepumpe: Fortschrittlich, günstig und umweltbewusst Heizen

Guten Tag,

mein Name ist Dirk Daues und ich arbeite als Baufinanzierungsspezialist in der Geschäftsstelle Buxtehude der Volksbank Stade-Cuxhaven eG. Die Energiekrise hat uns fest im Griff: Russischer Angriffskrieg, explodierende Gaspreise sowie massive Lecks in den Pipelines Nord Stream 1 und 2. Höchste Zeit also, um sich noch intensiver über die Energiewende und umweltbewusstes Heizen Gedanken zu machen. Dabei führt eigentlich kein Weg an der Wärmepumpe vorbei.

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Prinzipiell ist die Funktionsweise einer Wärmepumpe vergleichbar mit der eines Kühlschranks – nur genau umgekehrt: Statt Wärme nach außen zu leiten, generiert die Wärmepumpe bereits vorhandene Energie aus dem Erdreich, der Luft oder dem Grundwasser und befördert diese in den Wohnraum.

Dieses Prinzip ist besonders umweltfreundlich und sorgt für Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Öl oder Gas. Für den Betrieb ist in der Regel Strom notwendig. Erfolgt der Betrieb mit Ökostrom aus der eigenen Photovoltaikanlage, lässt sich sogar von CO2-Neutralität sprechen. Angesichts des Umstands, dass der Gebäudesektor in Deutschland für etwa 30 Prozent der klimaschädlichen Emissionen verantwortlich ist, also ein echter „Gamechanger“!

Verschiedene Arten der Wärmepumpe

Aufgrund der verschiedenen Wärmequellen existieren auch unterschiedliche Arten von Wärmepumpen. Die Effizienz hängt von einem möglichst geringen Temperaturunterschied zwischen Wärmequelle und Heizsystem ab. Insbesondere im Winter sind daher das Erdreich und Grund- sowie Abwasser effizientere Quellen. Die Beurteilung, welche Wärmepumpe für Sie in Frage kommt, ist allerdings immer individuell geprägt. Wichtige Parameter sind die örtlichen Gegebenheiten und der Wärmebedarf. Wärmepumpen sind grundsätzlich für Neu- und Altbau geeignet. Voraussetzung ist immer eine starke Wärmedämmung, ansonsten ist der Mehrwert gering. Sinnvoll ist der Einsatz von Wärmepumpen in Verbindung mit Flächenheizungen (z. B. Fußbodenheizung), da der Betrieb mit niedrigen Temperaturen erfolgen kann.

Am weitesten verbreitet in Deutschland ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe. Das ist wenig verwunderlich, denn Luft ist als Wärmequelle am einfachsten zu erschließen und sie ist vergleichsweise simpel zu installieren. Experten empfehlen moderne Einfamilienhäuser und kleinere Gebäude als Einsatzort, da diese Variante preiswert ist und flexibel aufstellbar. Die Platzierung ist innerhalb und außerhalb des Gebäudes möglich und hat keine Auswirkungen auf die Effizienz. Bei niedriger Außentemperatur leidet jedoch die Wirtschaftlichkeit, da eine beträchtliche Temperaturdifferenz kompensiert werden muss. Vernachlässigen Sie nicht den tieffrequenten Schall dieser Anlage. Als Revanche für das Rasenmähen am Samstagmorgen sollten Sie somit davon absehen, das Gerät vor dem Schlafzimmer der Nachbarn zu platzieren. Ein Mindestabstand von etwa drei Metern ist einzuhalten.

Für größere Gebäude sind aufgrund ihrer Effizienz Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen empfehlenswert. Eine wirtschaftliche Sole-Wasser-Wärmepumpe macht sich die Erdwärme bis zu einer Tiefe von 1,50 Meter zunutze – daher eine unerschöpfliche Energiereserve. Hilfreich ist dabei die konstante Erdbodentemperatur. Die Wärmeaufnahme erfolgt über unterirdische Rohrleitungen. Dafür sind jedoch Bohrungen nötig. Bei der Wasser-Wasser-Wärmepumpe dient das Grundwasser als Wärmequelle. Es speichert dank der Sonne Wärme, was in Oberflächennähe zu einer konstanten Temperatur führt. Im Vorfeld muss ein Brunnen auf dem Grundstück angelegt werden, eine Genehmigung kann erforderlich sein. Sie sollten nicht in einem Wasserschutzgebiet wohnen.

Mehrwerte einer Wärmepumpe

Mit einer Wärmepumpe können Sie umweltbewusstes Heizen und niedrigere Heizkosten von bis zu 60 Prozent verbinden. Das Einsparpotenzial in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage kann mehrere tausend Euro jährlich betragen. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen gehört der Vergangenheit an und die extremen Gaspreise können vernachlässigt werden. Die notwendigen Ressourcen stellt die Umwelt unbegrenzt und kostenlos zur Verfügung – eine sinnvolle Gratismentalität! Die Wärmepumpe benötigt signifikant weniger Strom als eine Elektroheizung und kann unter bestimmten Umständen im Sommer auch zur Kühlung beitragen. Sie ist enorm langlebig, gilt als wartungsarm und verliert geringfügig bis gar nicht an Wirkungsgrad. Ein schöner Nebeneffekt ist die Wertsteigerung Ihrer Immobilie, da die Energieeffizienz immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Kosten und Fördermöglichkeiten

Den genannten Einsparungen im Betrieb stehen die einmaligen Anschaffungskosten gegenüber. Je nach Herkunft der Energie und lokalen individuellen Faktoren variiert die Summe. Beispielsweise beginnen die Kosten für Anschaffung, Erschließung und Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe bei 28.000 Euro. Auf den ersten Blick eine beträchtliche Summe, doch Wärmepumpen können sich bei effizienter Planung bereits nach zehn bis 15 Jahren amortisieren. Zusätzlich helfen staatliche Förderungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), wenn Sie Ihre fossile Heizung ersetzen möchten. Beherzigen Sie, dass Förderanträge vor der Umsetzung gestellt werden müssen.

Wenn ich nun Ihr Interesse daran geweckt habe, mithilfe einer Wärmepumpe umweltfreundlich, preiswert und fortschrittlich zu heizen, dann melden Sie sich gerne bei mir oder meinen Kolleginnen und Kollegen. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!

Viele Grüße,

Dirk Daues

Baufinanzierungsspezialist der Volksbank Stade-Cuxhaven eG

Photovoltaikanlagen: Mehr Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit beim Strom

Guten Tag,

mein Name ist Dirk Daues und ich arbeite als Baufinanzierungsspezialist in der Geschäftsstelle Buxtehude der Volksbank Stade-Cuxhaven eG. Mehr Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit beim Strom – das ist aktuell der Wunsch vieler Verbraucherinnen und Verbraucher angesichts der horrenden Strompreise und der Unsicherheit hinsichtlich russischer Gaslieferungen. Hinzu kommt die unausweichliche Energiewende. Dafür gibt es eine aktuell sehr populäre Lösung: Photovoltaikanlagen!

Wie funktionieren Photovoltaikanlagen?

Unabdingbar für die Funktionsweise von Photovoltaikanlagen ist die Sonne. Sie können sich in Zukunft also womöglich doppelt freuen, wenn sie scheint. Denn die Energie der Sonne wird mit Hilfe von Solarmodulen, in denen Solarzellen zusammengeschaltet sind, durch den photoelektrischen Effekt in Strom konvertiert. Der entstandene Gleichstrom muss allerdings noch in Wechselstrom umgewandelt werden, damit er im Haushalt nutzbar ist. Diesen Prozess ermöglicht ein Wechselrichter.

Darauf sollten Sie bei Photovoltaikanlagen achten

Prüfen Sie zunächst, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist. In den meisten Bundesländern stellt dies keine große Hürde dar. Anschließend sollten Sie zusammen mit einem ausgewiesenen Fachunternehmen Ihr Dach auf seine Tauglichkeit hin inspizieren. Dabei sind einige Kriterien zu beachten: Sonneneinstrahlung bzw. geringe Verschattung, Himmelsrichtung (Süden oder Ost-West), Neigungswinkel (30 Grad) und die Dachfläche. Hier gilt: Je mehr Fläche, desto günstiger gestaltet sich die Anlage pro Kilowatt-Peak (kWp). In dieser Einheit wird die Leistung einer Photovoltaikanlage angegeben. Eine Faustregel besagt, dass für ein kWp etwa zehn Quadratmeter Dachfläche vonnöten sind. Mit Hilfe von Aufständerung können übrigens auch Flachdächer mit Modulen bestückt werden.

Achten Sie zusätzlich auf Qualität und Typ der Photovoltaikmodule für zufriedenstellende Erträge. Aufgrund ihres guten Preis-Leistungs-Verhältnisses waren polykristalline Module früher beliebt. Sie wurden mittlerweile von monokristallinen Modulen verdrängt, welche leistungsstärker, aber teurer sind, weil sich die Produktion aufwendiger gestaltet. Eine weitere Möglichkeit sind Dünnschichtmodule. Diese bestechen durch ihren geringen Preis, einen geringen Rohstoffverbrauch, Flexibilität und Effizienz bei diffusem Licht. Der Wirkungsgrad ist insgesamt allerdings geringer.

Aktuell könnte etwas Geduld gefragt sein, wenn Sie eine Photovoltaikanlage installieren möchten. Denn die Nachfrage ist durch den Ukraine-Krieg enorm angestiegen. Damit einher geht eine Preissteigerung für Solarmodule. Eine weitere Hürde sind durch die Pandemie ausgelöste Lieferengpässe. Bei einer fortschreitenden Entspannung der Corona-Lage könnte sich die Lage jedoch verbessern. Die gestiegene Nachfrage dürfte gleichzeitig die weltweiten Produktionskapazitäten steigern. Allerdings ist die Anzahl der Fachhandwerker dem Ansturm aktuell nicht gewachsen. Freie Termine sind teilweise über Monate hinweg eine Rarität.

Ihre Mehrwerte

Das erste Quartal 2022 war für die Solarenergie ein üppiges, da sich die Sonne häufig in guter Laune präsentiert hat. Insgesamt generierten die Photovoltaikanlagen in Deutschland in diesem Zeitraum satte 9,6 Milliarden Kilowattstunden – also circa 37 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr. Im Regelfall bietet Photovoltaik für Sie enorme Einsparpotenziale im Vergleich zum normalen Haushaltsstrom. Bei Betrachtung einer Kilowattstunde ist der selbstproduzierte Strom umgerechnet lediglich halb so kostspielig. Dies ermöglicht eine Refinanzierung Ihrer Anlage, die allerdings in der Regel erst nach zehn Jahren erfolgt.

Strom aus Photovoltaikanlagen kann auch genutzt werden, wenn die Sonne gerade nicht scheint – insbesondere für Norddeutsche eine wichtige Info. Voraussetzung dafür ist ein bisher noch teurer, aber förderfähiger Batteriespeicher, der somit selbst nächtlichen Strom ermöglicht. Damit sind Autarkiegrade zwischen 60 und 80 Prozent möglich. Es empfiehlt sich, den selbst produzierten Strom zum Beispiel über eine Wärmepumpe oder ein E-Auto selbst zu nutzen. Gerade für Haushalte mit einem recht hohen Stromverbrauch kann sich Photovoltaik rentieren. Neben wirtschaftlichen Aspekten sind ökologische relevant. Sie sind im besten Fall nicht mehr angewiesen auf fossile Brennstoffe. Sonnenenergie ist klimaneutral und stellt eine unerschöpfliche Energiequelle dar. Solarzellen produzieren keinerlei Abgase. Sie tragen aktiv zum Umweltschutz bei!

Zusätzlich können Sie auch von verschiedenen Fördermöglichkeiten der KfW profitieren. Ein Förderbeispiel ist die Installation einer Photovoltaikanlage als Einzelmaßnahme. Wichtige Kriterien für eine Förderung sind zusätzlich, ein Handwerksunternehmen zu beauftragen und einen Förderantrag einzureichen, bevor Leistungs- und Lieferverträge abgeschlossen werden bzw. Aufträge erteilt werden. Auf kommunaler, lokaler und föderaler Ebene existieren teilweise weitere Förderprogramme.

Was kostet mich eine Photovoltaikanlage?

Die Kosten liegen aktuell in etwa zwischen 1.200 und 1.800 Euro ohne Mehrwertsteuer pro kWp und hängen von Modultyp und Hersteller ab. Dabei gilt, dass größere Anlagen rentabler sind. Berücksichtigen Sie bei den Anschaffungskosten auch Posten wie Wechselrichter, Verkabelung oder fachgerechte Montage. Der Preis für den Batteriespeicher variiert je nach Größe und beginnt bei circa 5.000 Euro. Hinzu kommen in einem relativ geringen Umfang laufende Kosten für Wartung oder Reinigung.

Wenn ich mit diesem Artikel Ihr Interesse für mehr Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit beim Strom durch Photovoltaikanlagen bei Ihnen wecken konnte, dann melden Sie sich gerne bei mir oder meinen Kolleginnen und Kollegen. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.

Viele Grüße,

Dirk Daues

Baufinanzierungsspezialist der Volksbank Stade-Cuxhaven eG

Neuer Trend – Tiny Häuser

Guten Tag,

ich heiße Dirk Daues und arbeite in der Filiale Buxtehude der Volksbank Stade-Cuxhaven eG als Baufinanzierungsspezialist.

Sie haben vielleicht schon von den sogenannten Tiny Houses gehört. Tatsächlich erhalten wir immer mehr Anfragen zu dieser sehr speziellen Art des Eigenheims, denn auch Tiny Häuser kosten Geld. Dabei ergeben sich natürlich gewisse Besonderheiten. Zum Einen mit dem Grundkonzept dieser Wohnform und zum Anderen mit der Rechtslage in Deutschland. Zuerst möchte ich aber kurz auf die Historie eingehen.

Die Gegenbewegung zu „Bigger is better“

Die ersten Tiny Häuser gab es schon in den 80er-Jahren. Oft dienten umgebaute Bau- oder Zirkuswagen als Basis der mobilen Varianten. Die in den USA lebende Architektin Sarah Susanka gilt als Mitbegründerin des Tiny House Movements. Nach der Finanzkrise von 2008/2009 erhielt diese Bewegung zusätzlichen Aufschwung. Mittlerweile erfreuen sich Tiny Häuser überall auf der Welt eines stetig wachsenden Zuspruchs. Die Vielfalt der Varianten und Ausstattungen wächst entsprechend weiter an.

Mobile Immobilie?

Wie ein Tiny Haus in Deutschland rechtlich behandelt wird, hängt davon ab, ob es sich um eine mobile oder eine stationäre Variante handelt. Als mobile Version muss ein Tiny Haus der StVZO entsprechen. Als Immobilie unterliegt es hingegen dem Baurecht. Beide Ausführungen benötigen einen Statik-Nachweis. Handelt es sich um ein Holzhaus, müssen auch die entsprechenden Brandschutzvorschriften eingehalten werden. Wer sein Tiny Haus ausschließlich auf einem Camping-Platz aufstellen und bewohnen möchte, benötigt keine explizite Baugenehmigung.

Baufinanzierung oder Verbraucherkredit?

Tiny Häuser erhält man in guter Qualität bereits ab 50.000 Euro. Was über den jeweils verfügbaren Eigenanteil hinausgeht, muss also finanziert werden. Handelt es sich um ein stationäres Tiny Haus, kommt auch eine „echte“ Baufinanzierung infrage, die das Haus und das dazugehörige Grundstück als Sicherheit anerkennt und einbezieht. Entscheidet man sich aber für eine mobile Version, müssen die erforderlichen Sicherheiten in anderer Form erbracht werden, da das Tiny House dann eher einem Wohnmobil oder Wohnanhänger gleichgestellt wird.

Nachhaltig und energieeffizient?

Abhängig von der Bauart und der Größe des Tiny Hauses ist auch der Nachhaltigkeitsaspekt und die Energieeffizienz zu betrachten. Wer sich entscheidet, mit einem möglichst kleinen „Rucksack zu reisen“ und zu leben, verringert natürlich auch seinen Rohstoffkonsum. Was nicht benötigt und verbraucht werden muss, braucht erst gar nicht produziert zu werden. Grundsätzlich reduziert sich auch der Heizungs- und Strombedarf mit abnehmender Größe. Andererseits verschlechtert sich dann auch das Verhältnis zwischen zu dämmendem und zu heizendem Raumvolumen und der Hüllfläche.

Interessieren Sie sich auch für dieses Wohn- und Lebenskonzept, das immer mehr Befürworter findet? Dann sprechen Sie uns gerne direkt an. Wir finden dann gemeinsam heraus, welche Haus-Variante und welches Finanzierungsmodell am besten Ihren Vorstellungen entspricht. 

Beste Grüße,

Dirk Daues

Baufinanzierungsspezialist der Volksbank Stade-Cuxhaven

Smart Home – Teil 2, Geräte und Sensoren

Guten Tag,

mein Name ist Dirk Daues und ich arbeite als Baufinanzierungsspezialist bei der Volksbank Stade-Cuxhaven eG in Buxtehude.

Im ersten Teil unserer kleinen Artikelserie zum Thema Smart Home haben wir Ihnen den Technologie-Standard KNX vorgestellt. Diese bilden die Grundlage professioneller Haus- und Gebäudetechnik. In diesem Teil möchte ich auf die Geräte und Sensoren eingehen, die sich über KNX zusammenschließen lassen. Damit kann Ihnen das Leben als Hausbesitzer erleichtert werden. Beginnen wir mit der Steuerzentrale:

„ETS“ – das Hirn der modernen Gebäudetechnik

Im Zentrum einer KNX-Gebäudeautomation steht „ETS“ (Engineering Tool Software), ein Steuerprogramm, das es in verschiedenen Versionen gibt. Mit „ETS Inside“ können Hauseigentümer bei Bedarf selbst ihr Smart Home nach Ihren Wünschen einrichten und steuern. Alternativ lassen sich Ihre Smart-Home-Wünsche natürlich auch komplett von Fachleuten planen, installieren und einrichten. Neben der Software gehören zu KNX noch verschiedene Steuergeräte und natürlich die Sensoren:

Augen, Ohren und Nasen Ihres Smart Homes

„Smart“ wird ein „Home“ immer erst dann, wenn wiederkehrende Vorgänge automatisiert, Gefahren reduziert und Energie eingespart werden können. Augen, Ohren und Nasen Ihres Smart Homes stellen die Sensoren dar. Sie erkennen, welche Lichtsituation vorherrscht, welche Türen oder Fenster offen oder geschlossen sind oder „riechen“ gesundheitsgefährdende Stoffe in der Raumluft. Die Empfindlichkeit der Sensoren hat sich im Laufe der letzten 25 Jahre erheblich verbessert und ermöglicht nun einen Komfort, der vor Jahren noch wie Science-Fiction klang.

Motoren, Servos und Relais – die starken Arme und Finger im Haus

Was die Sensoren aufnehmen und die ETS-Software verarbeitet, muss dann natürlich noch in Aktionen verwandelt werden. Dies übernehmen Stellmotoren und Schalter, die Türen, Fenster, Rollladen und Garagentore öffnen und schließen. Zudem schalten sie Licht ein und aus und regeln die Heizungs- und Klimaanlagen. Natürlich ist KNX auch in der Lage, verschiedene Alarme auszulösen, SMS zu verschicken oder Notrufe an Polizei, Sicherheits- und Rettungsdienste abzusetzen.

Mittlerweile gibt es mehr als 8.000 Produkte aus den unterschiedlichsten Bereichen, die alle über KNX miteinander kommunizieren. Über die ETS-Software können diese exakt nach Ihren Vorstellungen eingerichtet und gesteuert werden.

Im nächsten Teil erfahren Sie, worauf Sie bei der Beauftragung eines KNX-kundigen Installationsbetriebs achten sollten. Vorher können Sie Ihre Fragen natürlich schon an meine Kolleginnen, Kollegen und mich stellen. Wir geben Ihnen gerne Auskunft oder nennen Ihnen zu ganz speziellen Fragen kompetente Ansprechpartner.

Viele Grüße,

Dirk Daues

Baufinanzierungsspezialist der Volksbank Stade-Cuxhaven eG

Brandschutz: Richtig planen, umfassend vorbeugen

Einen schönen guten Tag,

mein Name ist Dirk Daues, ich arbeite als Baufinanzierungsspezialist bei der Volksbank Stade-Cuxhaven eG – in der Geschäftsstelle Buxtehude.

Seitdem die allererste Feuerstelle in einer Unterkunft errichtet wurde, beschäftigen sich Menschen mit dem Thema Brandschutz. Neben einer angemessenen Brandbekämpfungsinfrastruktur als Aufgabe der jeweiligen Gemeinde obliegt es den Besitzern von Einfamilienhäusern selbst, sich und ihre Familien umfassend vor den Folgen eines unkontrollierten Feuers zu schützen – sinnvollerweise, bevor Leib, Leben und Besitz innerhalb kürzester Zeit erheblich beeinträchtigt werden. Der Gesetzgeber schreibt zwar einige Prophylaxemaßnahmen vor, nichtsdestotrotz sollten Sie sich im eigenen Interesse einmal intensiv mit der Materie auseinandersetzen – um dann möglichst unbeschwert Ihr Eigenheim genießen zu können. Nachfolgend möchte ich Ihnen daher ein paar Bereiche nennen, die bedacht und abgedeckt werden sollten:

Baumaterialien

Achten Sie darauf, dass Ihr neues Zuhause mit qualitativ hochwertigen – und möglichst brandhemmenden – Materialien errichtet wird. Verwendet das beauftragte Unternehmen minderwertige Baustoffe, ist der Ärger (und ein unangenehmer Rechtsstreit) meist schon vorprogrammiert. Entsprechen die Materialien aber nicht den entsprechenden Brandschutzklassen, steht sogar das Leben Ihrer Familie auf dem Spiel! Gehen Sie daher kein vermeidbares Brandschutz Risiko ein und bestehen Sie darauf, das verbaut wird, was kalkuliert und bezahlt wurde. Ihr/e Architekt/in wird Ihnen gerne beratend zur Seite stehen.

Planung

Interessanterweise schreiben die Musterbauordnungen/Landesbau- ordnungen in der Regel nur vor, dass der Heizungskeller über eine Brandschutztür verfügen muss. Auch das Vorhandensein von Rauch-/Brandmeldern ist mittlerweile flächendeckend vorgeschrieben. Informieren Sie sich aber möglichst frühzeitig, welche Geräte/Sensoren Ihnen den besten Schutz bieten und planen Sie die dazugehörigen Installationen von Beginn an ein. Haben Sie sich entschieden, Ihr neues Eigenheim als „Smart Home“ zu errichten, eröffnen sich Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, Brandwarnungs-Sensorik mit effektivem Einbruchsschutz zu verbinden und über Ihr Smartphone steuern zu können. Ein Großteil der Hausbrände ist auf defekte Elektrik zurückzuführen. Daher sollte Ihre Elektro-Installateur eine ausreichende Anzahl von Brandschutzschaltern einbauen, um Feuer durch Störlichtbögen effektiv zu verhindern. Denken Sie auch daran, Fluchtwege einzuplanen, die von allen Mitgliedern Ihrer Familie uneingeschränkt genutzt werden können. Kaminöfen erfreuen sich immer noch einer ungebrochenen Beliebtheit – und sorgen auch für behagliche und sichere Wärme, wenn bei dem Einbau auf ausreichende Abstände zu brennbaren Materialien und angemessene Entrauchung geachtet wurde.

Erste Brandbekämpfung

Selbst die schnellste Feuerwehr benötigt einige Zeit, um den Brandort zu erreichen und sich ein Bild vom Umfang zu verschaffen. Sind Sie oder ein Familienmitglied vor Ort, besteht die Chance, mit beherztem und fachgerechtem Eingreifen innerhalb der ersten Minuten effektiv gegenzusteuern und Schlimmeres schon im Ansatz zu ersticken. Hierfür sollten Sie sich Feuerlöscher in angemessener Größe und passender Füllung (nicht jedes Feuer lässt sich mit allen Feuerlöschertypen bekämpfen) und Branddecken in vernünftiger Qualität und Anzahl zulegen – und sich und Ihre Liebsten im Umgang mit diesen sinnvollen und tausendfach bewährten Gegenständen schulen. Infos erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Feuerwehr.

Fazit

Brandschutz sollte Ihnen schon im wahrsten Sinne des Wortes „unter den Nägeln brennen“, bevor der erste Stein Ihres neuen Zuhauses gesetzt wurde. Wenige Themen im Baubereich sind wirklich so lebenswichtig wie eine ausreichende Brandprophylaxe. Gerne stehen meine Kolleginnen, Kollegen und ich Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung – und nennen Ihnen natürlich auch Quellen und Institutionen, die Ihnen in aller Ausführlichkeit weiterhelfen. Rufen Sie uns einfach an, schreiben Sie uns eine E-Mail – oder kommen Sie gerne persönlich vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

Viele Grüße,

Dirk Daues
Baufinanzierungsspezialist der Volksbank Stade-Cuxhaven in Buxtehude

Keller – ja oder nein?

Einen schönen guten Tag,

ich heiße Dirk Daues und bin als Baufinanzierungsspezialist bei der Volksbank Stade-Cuxhaven in der Filiale Buxtehude tätig.

Wer den Neubau eines Einzelhauses plant, muss sich vor der weiteren Planung der einzelnen Räume und Stockwerke üblicherweise erst einmal entscheiden, ob auch ein Keller dazu gehören soll – oder nicht. Um Ihnen bei der Entscheidungsfindung ein wenig zu helfen, habe ich nachfolgend ein paar Contra- und einige Pro-Argumente zusammengetragen.

Was spricht gegen einen Keller?

Zuallererst erhöht eine Komplett-Unterkellerung natürlich die Gesamtkosten des Hauses. Teilunterkellerungen gehören bei Neuplanungen mittlerweile fast komplett der Vergangenheit an – aus gutem Grund: Ein Keller, der nur die Hälfte oder vielleicht zwei Drittel der Bodenfläche in Anspruch nimmt, ist im Verhältnis zu einer vollständigen Unterkellerung relativ teuer, schafft dafür aber nur wenig mehr Nutzfläche. Neben den Baukosten erhöht ein Keller gerade in Hochwassergebieten und bei einem relativ hohen Grundwasserstand auch das Risiko einer Überflutung oder feuchter Wände. Um hier langfristig auf der sicheren – und trockenen – Seite zu bleiben, ist dann wieder zusätzlicher Kosten- und Zeitaufwand erforderlich. Legt man beim Hausbau auch besonderen Wert auf eine durchgängige Barrierefreiheit oder plant entsprechend sogar nur einen Bungalow, entstehen wieder höhere Kosten, um auch den Keller vollständig zugänglich zu machen. Um Kellerräume mit natürlichem Licht zu versorgen, sind Lichtschächte oder ein sogenannter Hochkeller vonnöten, der zumindest teilweise über dem Boden-Niveau liegt.

Welche Vorteile hat ein Keller?

Planen Sie von Anfang an einen Vollkeller mit ein, gewinnen Sie bei vergleichsweise geringen Mehrkosten zusätzliche Wohn- oder Nutzräume im Umfang der gesamten avisierten Grundfläche. Eine Bodenplatte benötigen Sie auch ohne Unterkellerung, der zusätzliche Erdaushub für einen Keller wird aber stets überschätzt. Weiterhin brauchen Sie auf jeden Fall einen eigenen Raum für die Haustechnik und/oder Heizung. Dieser unvermeidbare Platz fällt im Erdgeschoß teurer aus als im Keller und beansprucht dazu auch immer noch wertvollen Wohnraum. Selbst wenn Sie den Keller noch nicht voll nutzen, verfügen Sie über eine sinnvolle Ausbau-Reserve, die gerade Familien mit Kindern – oder raumfüllenden Hobbies – im Laufe der Zeit höchstwahrscheinlich in Anspruch nehmen werden.

Die Entscheidung für oder gegen einen Keller ist endgültig

Wenn Sie jetzt die Argumente gegeneinander abwägen, sollten Sie aber auch berücksichtigen, dass eine nachträgliche Änderung Ihrer Meinung nicht mehr möglich ist. Nach Fertigstellung eines Hauses können Sie keinen Keller mehr „unterziehen“, zusätzlich benötigter Wohn- oder Nutzraum steht Ihnen dann nur noch durch den Ausbau eines eventuell vorhandenen Spitzdaches zur Verfügung.

Fazit

Müssen Sie bei der Finanzierung Ihres neues Einzelhauses sehr auf Ihr verfügbares Budget achten und benötigen Sie auch langfristig keine Ausbau-Reserve, können Sie guten Gewissens auf eine Unterkellerung verzichten. In allen anderen Fällen sprechen die Argumente – und die Erfahrung – sehr dafür, den Mehraufwand auf sich zu nehmen und einen Keller von Anfang an mit einzuplanen. Dieser erhöht dann auch immer noch deutlich den Wiederverkaufswert Ihrer Immobilie – oder gehört eventuell auch schon zu den absoluten Mindestanforderungen, die potentielle Kauf-Interessenten bei der Suche nach möglichen Objekten auf dem Zettel haben.

Wenn Sie weitergehende Fragen zum Thema „Keller – ja oder nein“ haben oder sich über regionale Besonderheiten in Bezug auf Grundwasserspiegel, etc. informieren möchten, stehen meine Kolleginnen, Kollegen und ich Ihnen gerne als kompetente und erfahrene Gesprächspartner zur Verfügung. Ein Anruf oder eine E-Mail genügen – oder kommen Sie einfach auf einen Kaffee oder einen Tee vorbei. Wir freuen uns schon!

Herzliche Grüße,

Dirk Daues
Baufinanzierungsspezialist der Volksbank Stade-Cuxhaven in Buxtehude

Das Baukindergeld kommt!

Einen schönen guten Tag!

Ich heiße Dirk Daues und arbeite in der Filiale Buxtehude der Volksbank Stade-Cuxhaven als Baufinanzierungsspezialist.

Vor mehr als einem Jahr berichtete meine Kollegin Elisabeth Schruteck in ihrem Blogbeitrag über die Pläne der damaligen Bundesregierung, das Baukindergeld wiederaufleben zu lassen. Die Überschrift des Artikels vom 17. Januar 2017 war noch mit einem Fragezeichen versehen, die aktuellen Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD deuten aber jetzt auf ein klares Ausrufezeichen hin. In welchem Umfang jetzt Familien mit Kindern von diesen Einigungen profitieren werden – und welche Kritikpunkte aktuell auftauchen, erfahren Sie in diesem Blogartikel.

Bis zu 1.200 € Baukindergeld pro Kind und Jahr

Die Pläne der zukünftigen Bundesregierung sehen eine staatliche Förderung von Familien vor, die mit ihren Kindern gerne ein Eigenheim beziehen möchten, aber aufgrund ihrer finanziellen Möglichkeiten bisher von einer Baufinanzierung abgesehen haben. Das neue Baukindergeld pro Kind und Jahr soll 1.200 Euro umfassen, die Gesamtlaufzeit 10 Jahre betragen. Die Bruttoeinkommensobergrenze liegt laut GroKo-Verhandlungsführer der Arbeitsgruppe „Bauen und Wohnen“ bei 75.000 Euro p.a., pro Kind kommt dann noch ein Freibetrag von 15.000 Euro dazu. Unterm Strich erhält eine Familie mit zwei Kindern über einen Zeitraum von 10 Jahren dann eine staatliche Finanzspritze von insgesamt 24.000 Euro. Mit diesem Betrag in der Hinterhand und einer soliden Baufinanzierung mit vernünftigen monatlichen Raten lässt sich schon der Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen. Gerade in Deutschland liegt die Quote der Menschen, die Wohneigentum besitzen, erst bei ca. 50 Prozent, bei unsere europäischen Nachbarn leben durchschnittlich sieben von zehn Bürgern im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung.

Kritiker vermuten einseitige Bevorzugung durch Baukindergeld

Da diese staatliche Förderung tatsächlich nur Familien mit Kindern zugute kommen soll, kritisieren einige Politiker bereits die Diskriminierung von kinderlosen Paaren oder Singles, die ebenfalls gerne in den eigenen vier Wänden wohnen möchten. Zudem würde diese Zuwendungen aus dem allgemeinen Steuertopf finanziert werden, allen Steuerzahlern entstehen dann Kosten von ca. 440 Millionen Euro. Parallel plant die designierte nächste GroKo daher eine grundsätzliche Förderung des sozialen Wohnungsbaus und eine Art „Strafsteuer“ für die Besitzer von bisher ungenutztem Bauland.

Ihre ersten Ansprechpartner …

Als Volksbank Stade-Cuxhaven eG sehen wir es natürlich nicht als unsere Aufgabe an, in die politische Diskussion mit einzugreifen – wir stehen Ihnen vielmehr als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, wenn das geplante neue Baukindergeld in trockenen Tüchern ist und ganz offiziell beantragt werden kann. Wir sind für alle Förderungsprogramme der KfW als Partner zertifiziert, die unserer Einschätzung nach wohl in guter Tradition die Verteilung der entsprechenden Baukindergeld Beträge übernehmen wird.

Gerne stehen meine Kolleginnen, Kollegen und ich Ihnen schon jetzt zur Seite, wenn Sie spezifische Fragen haben, sich aufgrund der zu erwartenden Förderung für eine Baufinanzierung interessieren – oder natürlich auch für alle anderen Themen im Finanzierungsbereich.

Viele Grüße,

Dirk Daues
Baufinanzierungsspezialist der Volksbank Stade-Cuxhaven in Buxtehude

Stadtzentrum oder Vorort?

Guten Tag,

Dirk Daues - Baufinanzierungsspezialist der Volksbank Stade-Cuxhaven - Stadtzentrum

mein Name ist Dirk Daues, ich arbeite als Baufinanzierungsspezialist in der Geschäftsstelle Buxtehude der Volksbank Stade-Cuxhaven.

Als oftmals erste Anlaufstelle für Menschen, die eine Immobilie erwerben oder ein Haus bauen wollen, werden wir auch immer nach den Vor- und Nachteilen von städtischen oder ländlichen Lagen gefragt. Wo lebt und arbeitet es sich besser – im Stadtzentrum oder in den Vororten?

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Eigenleistung: Was machen und was lassen?

Über die Bedeutung von Eigenleistung

Einen schönen guten Tag,

Dirk Daues - Baufinanzierungsspezialist der Volksbank Stade-Cuxhaven - Eigenleistung

ich heiße Dirk Daues und arbeite bei der Volksbank Stade-Cuxhaven als Baufinanzierungsspezialist in der Filiale Buxtehude.

In zahlreichen Unterhaltungen mit Interessenten und im Rahmen von Baufinanzierungs-Erstgesprächen wird immer wieder gerne die Frage nach der möglichen Eigenleistung gestellt. Kein Wunder, stellt dieser auch als Muskelhypothek bezeichnete Beitrag gerade für Handwerker oder handwerklich begabte Menschen eine interessante Möglichkeit dar, Geld zu sparen und eigene Vorstellungen besser umsetzen zu können.

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Baufi-Rechner: Was kann ich mir überhaupt leisten?

Ein Baufi-Rechner hilft

Baufi-Rechner - Dirk Daues - Baufinanzierungsspezialist der Volksbank Stade-Cuxahven

Ich wünsche Ihnen einen guten Tag!

Mein Name ist Dirk Daues, ich arbeite als Baufinanzierungsspezialist bei der Volksbank Stade-Cuxhaven eG in der Geschäfststelle in Buxtehude.

Es gibt viele Gründe, von einer monatlichen Miete, die kein Vermögen aufbaut, zu einer Immobilie wechseln zu wollen. In vielen Fällen steht gerade ein Familienzuwachs an, die Miete wurde vielleicht gerade wieder erhöht oder im Zuge eines Umzugs über Wohneigentum nachgedacht. Alle diesbezüglichen Überlegungen kommen unserer Erfahrung recht schnell zu dem entscheidenden Punkt:

Wieviel Haus ist für uns drin?

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Ich wurde sehr gut und mit verschiedenen Varianten beraten. Die Bearbeitung erfolgte kurzfristig und lief reibungslos. Vielen Dank!

M. Dubbels

11. April 2024

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Jan Hugenberg

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Ich hab das Gefühl ich bin wirklich gut beraten worden. Danke

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