Smart Home – Teil 2, Geräte und Sensoren

Guten Tag,

mein Name ist Dirk Daues und ich arbeite als Baufinanzierungsspezialist bei der Volksbank Stade-Cuxhaven eG in Buxtehude.

Im ersten Teil unserer kleinen Artikelserie zum Thema Smart Home haben wir Ihnen den Technologie-Standard KNX vorgestellt. Diese bilden die Grundlage professioneller Haus- und Gebäudetechnik. In diesem Teil möchte ich auf die Geräte und Sensoren eingehen, die sich über KNX zusammenschließen lassen. Damit kann Ihnen das Leben als Hausbesitzer erleichtert werden. Beginnen wir mit der Steuerzentrale:

„ETS“ – das Hirn der modernen Gebäudetechnik

Im Zentrum einer KNX-Gebäudeautomation steht „ETS“ (Engineering Tool Software), ein Steuerprogramm, das es in verschiedenen Versionen gibt. Mit „ETS Inside“ können Hauseigentümer bei Bedarf selbst ihr Smart Home nach Ihren Wünschen einrichten und steuern. Alternativ lassen sich Ihre Smart-Home-Wünsche natürlich auch komplett von Fachleuten planen, installieren und einrichten. Neben der Software gehören zu KNX noch verschiedene Steuergeräte und natürlich die Sensoren:

Augen, Ohren und Nasen Ihres Smart Homes

„Smart“ wird ein „Home“ immer erst dann, wenn wiederkehrende Vorgänge automatisiert, Gefahren reduziert und Energie eingespart werden können. Augen, Ohren und Nasen Ihres Smart Homes stellen die Sensoren dar. Sie erkennen, welche Lichtsituation vorherrscht, welche Türen oder Fenster offen oder geschlossen sind oder „riechen“ gesundheitsgefährdende Stoffe in der Raumluft. Die Empfindlichkeit der Sensoren hat sich im Laufe der letzten 25 Jahre erheblich verbessert und ermöglicht nun einen Komfort, der vor Jahren noch wie Science-Fiction klang.

Repräsentatives Beispiel

Die Darstellung der Zinsentwicklung basiert auf den tatsächlichen und tagesaktuellen Konditionen der Volksbank Stade-Cuxhaven eG und Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Es handelt sich hier nicht um einen verbindlichen Finanzierungsvorschlag.

Motoren, Servos und Relais – die starken Arme und Finger im Haus

Was die Sensoren aufnehmen und die ETS-Software verarbeitet, muss dann natürlich noch in Aktionen verwandelt werden. Dies übernehmen Stellmotoren und Schalter, die Türen, Fenster, Rollladen und Garagentore öffnen und schließen. Zudem schalten sie Licht ein und aus und regeln die Heizungs- und Klimaanlagen. Natürlich ist KNX auch in der Lage, verschiedene Alarme auszulösen, SMS zu verschicken oder Notrufe an Polizei, Sicherheits- und Rettungsdienste abzusetzen.

Mittlerweile gibt es mehr als 8.000 Produkte aus den unterschiedlichsten Bereichen, die alle über KNX miteinander kommunizieren. Über die ETS-Software können diese exakt nach Ihren Vorstellungen eingerichtet und gesteuert werden.

Im nächsten Teil erfahren Sie, worauf Sie bei der Beauftragung eines KNX-kundigen Installationsbetriebs achten sollten. Vorher können Sie Ihre Fragen natürlich schon an meine Kolleginnen, Kollegen und mich stellen. Wir geben Ihnen gerne Auskunft oder nennen Ihnen zu ganz speziellen Fragen kompetente Ansprechpartner.

Viele Grüße,

Dirk Daues

Baufinanzierungsspezialist der Volksbank Stade-Cuxhaven eG

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